Weingut Heymann-Löwenstein

Bahnhofstr. 10, 56333 Winningen
Deutschland
Telefon +49 2606 1919
Fax +49 2606 1909
info@hlweb.de

Hallenplan

ProWein 2019 Hallenplan (Halle 14): Stand E50

Geländeplan

ProWein 2019 Geländeplan: Halle 14

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 01  Weine (nach Anbaugebieten)
  • 01.01  Weine aus Europa
  • 01.01.04  Weine aus Deutschland
  • 01.01.04.06  Weine aus Mosel

Unsere Produkte

Produktkategorie: Weine aus Mosel

UHLEN Roth Lay 2011 Doppelmagnum VDP GROSSE LAGE

Bilderbuchriesling
klar, spiegelnd, golden, dunkel, kräftig , Geruch: reintönig, wuchtig, komplex, fruchtig, Aprikose, Pfirsich, Apfel, mineralisch, Mineralien, Geschmack: angenehm, trocken, geschmeidige Säure, körperreich, langer Abgang, harmonisch, aussergewöhnlich. Dies duerfte einer der besten trockenen Rieslinge weltweit sein.

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Produktkategorie: Weine aus Mosel

Tanz der Schiefer (Hefebrand)

Hefebrand

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Über uns

Firmenporträt

Die Entwicklung des Weinguts Heymann-Löwenstein
2017 Wahl von Reinhard Löwenstein als Membre Titulaire der "Académie International du Vin"
2017 Nun ganz offiziell: Eintritt von Sarah Löwenstein in die Geschäftsführung unseres Weinguts!
2016 Neue Weinberge mit über 60 jahre alten wurzelechten Reben für unseren Schieferterrassen, über 200 laufende Meter sanierte Weinbergsmauern, zwei neue Zahnradbahnen...
2015 Ein wunderbarer neuer Weinberg im Röttgen mit alten wurzelechten Reben!
2014 Das jahrelange Ringen um Fördermittel zum Erhalt des Uhlen trägt erste Früchte: Zur Sanierung der Trockenmauern stellt der Landkreis 240.000 Euro zur Verfügung.
2014 Eröffnung der Vinothek.
2014 Abschluss der Bauarbeiten zur Betriebserweiterung. Mit dem »Kubus« wer-den durch die Spannung zwischen der Kalligraphie über Nerudas »Ode an den Wein« und einer mit offener Flamme verkohlten Holzfassade die Vor-stellungen von Wein als Kulturgut architektonisch in Szene gesetzt.
2013 Ein neuer Sortiertisch für Trauben erlaubt weitere Qualitätsoptimierung.
2013 Engagement bei der Entwicklung eines Nachhaltigkeitskonzepts für den Weinbau. Stellvertr. Vorsitzender des Vereins »Fair and Green«.
2013 Genehmigung des Antrags auf Schaffung von Garantierten Ursprungsbe-zeichnungen (GU) nach dem EU-Recht durch die deutschen Behörden und damit erster Schritt zur »Legalisierung« der drei Subappellationen im Uhlen.
2012 Die neue Presse erlaubt noch schonenderes Arbeiten.
2012 Das mikrobiologische Institut der Uni Mainz beschreibt einen Gärverlauf ohne Saccharomyces cerevisiae und entdeckt eine bislang unbekannte Hefe.
2011 Umgestaltung des Stolzenberg nach Meditation mit einem »landhealer«. U.a. wird die Auszeilung verändert und der Boden zum Schutz vor Erosion und Unkraut mit 480 Tonnen Schiefer abgedeckt. Seither kontinuierliche Schieferabdeckung auch in anderen Parzellen.
2010 Erstmalig schaffen es die wilden Hefen fast alle Weine ohne Unterbrechung zu vergären.
2009 Publikation des Buchs »Terroir«, Rezensionen in den wichtigsten deutsch-sprachigen Zeitungen.
2009 Sinfonie aus der Klangwelt des Gewölbekellers: »Aeolische Harfe« und »Gärmusik« auf CD als »the sound of slate«.
2008 Gründung der »Twin-Wineries« – Partnerschaften deutscher und israeli-scher Winzer.
2007 Beginn der Umstellung von Einzelpfahlerziehung auf horizontale und schat-tenspendende Drahtrahmen als Reaktion auf das Global Warming.
2006 Das Weingut erreicht seine optimale Betriebsfläche mit rund 14 Hektar terrassierter Weinberge.
2006 Wahl zum Vizepräsidenten des VDP-Deutschlands.
2005 In Konkurrenz mit Vega Sicilia und dem Montebello von Ridge kann sich der 2002er Uhlen Laubach behaupten und wird in Paris als „vin étranger de l‘année“ geehrt.
2005 Beginn von Rodung und Neuanpflanzung zwölf brachliegender und lands-chaftsprägender Terrassen im Uhlen Laubach.
2004 erste Nominierung zum »Winzer des Jahres«.
2003 Publikation der Schrift »Uhlen – Von der Geologie zum Terroir«, in den Folgejahren kleinere Beiträge in »Feinschmecker« und »FAZ«.
2003 Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) publiziert das »Oenologisches Manifest«, es folgen Übersetzungen in fünf Sprachen.
2002 Filmbeitrag »Der Rebell im Weinberg« in der Serie »Lebenslinien«. Die Biografie von Reinhard Löwenstein in 45 Minuten.
2001 Beginn der Vinifikation im großen Holzfass, kontinuierlicher Zukauf von jährlich zwei Fässern.
2001 und Folgejahre: kleinere Essays für »Der Feinschmecker«, FAZ u. a.
2000 Nach langer geologischer und sensorischer Prüfung der verschiedenen Parzellen werden als Basis »Schieferterrassen« und »von blauen Schiefer« definiert. Kirchberg, Stolzenberg, Röttgen und der Uhlen mit seinen Subappellationen Blaufüßer Lay, Laubach und Roth Lay werden große Terroirweine herausgestellt.
1999 Kirchberg und Stolzenberg bereichern die Vielfalt der Terroirs.
1999 Klanginstallation und Wasserlauf zur energetischen Optimierung des Gewölbekellers.
1997 Mitgliedschaft im VDP, Engagements für eine Lagenklassifikation.
1997 Zunehmende Akzeptanz der Weinstilistik in der nationalen und internationalen Weinpresse mit kontinuierlich hohen Bewertungen der Weine.
1996 Start einer Initiative zur Wiederanpflanzung des roten Weinberspfirsich.
1996 Beginn mit dem Export der Weine.
1995 kontinuierlicher Erwerb weiterer Parzellen in Spitzenlagen.
1993 mit hochwertigen Auslesen erstmals wieder Süßweine.
1993 Die Weinwelt begreift die Weine immer mehr als »neuer Stil für Moselwein«.
1992 Erwerb der Jugendstilvilla.
1992 Einführung des Weins »Schieferterrassen«.
1992 Verzicht auf Schönungen und Reinzuchthefen.
1991 Beginn der Erschließung der Terrassenweinberge durch Zahnradbahnen.
1991 Einführung des Begriffs »Terrassenmosel«, Gründung der Initiative »Köche und Winzer an der Terrassenmosel«.
1987 Erste internationale Anerkennung der Qualität durch einen 1.Platz bei einer Verkostung der Zeitschrift Vinaria in Österreich.
1985 Erwerb erster Parzellen in Uhlen und Röttgen. Die Weine werden als »grands crus« Klassifiziert und mit dem »modernen« schwarz- diagonalen Etikett ausgestattet.
1984 Abschied von Spätlese & Co – die Weine werden trocken vinifiziert.
1983 Umzug in die Villa in Winningen
1980 Cornelia Heymann und Reinhard Löwenstein gründen das Weingut in Lehmen/Mosel.
1520 ältste Erwähnung der Winzerfamilie Löwenstein in Winningen. Seither kontinulierlich Weinbau im Haupterwerb.

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