Rheingauer Weinwerbung GmbH Probeck'scher Hof

Rheinweg 30, 65375 Oestrich-Winkel
Deutschland
Telefon +49 6723 60272-0
Fax +49 6723 60272-25
wein@kulturland-rheingau.de

Hallenplan

ProWein 2019 Hallenplan (Halle 14): Stand D79

Geländeplan

ProWein 2019 Geländeplan: Halle 14

Ansprechpartner

Andrea Engelmann

Geschäftsführerin

Telefon
06723 60272 0

E-Mail
wein@kulturland-rheingau.de

Besuchen Sie uns!

Halle 14 / D79

17.03.2019

Thema

13:30

Rheingauer Weinwerbung GmbH Probeck'scher Hof

Rheingau sieht Pinot!
Kompromisslos, finessenreich und klassisch - machen Sie sich selbst ein Bild! Verkosten Sie mit Sommelier Peer F. Holm und den Winzern die vinophile Seite abseits der Rheingauer Rieslingwelt.
Vortragssprache: deutsch

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18.03.2019

Thema

13:30

Rheingauer Weinwerbung GmbH Probeck'scher Hof

Rheingau sieht Pinot!
Kompromisslos, finessenreich und klassisch - machen Sie sich selbst ein Bild! Verkosten Sie mit Sommelier Peer F. Holm und den Winzern die vinophile Seite abseits der Rheingauer Rieslingwelt.
Vortragssprache: deutsch

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Unser Angebot

Produktkategorien

  • 01  Weine (nach Anbaugebieten)
  • 01.01  Weine aus Europa
  • 01.01.04  Weine aus Deutschland
  • 01.01.04.09  Weine aus Rheingau

Weine aus Rheingau

  • 02  SCHAUMWEINE
  • 02.06  Qualitätsschaumwein/Sekt
  • 02.06.01  Qualitätsschaumwein/Sekt ohne engere Herkunftsangabe

Qualitätsschaumwein/Sekt ohne engere Herkunftsangabe

Über uns

Firmenporträt

Herzlich Willkommen im Rheingau
Im Rheingau kommt man nicht zufällig vorbei. En passant erlaubt der kleine Landstrich zwischen Rhein und den mit Reben bestockten westlichen Taunusausläufern, die sich von sanften Hügeln langsam in steile Berge verwandeln, nicht. Der Rheingau will bereist und entdeckt werden, nicht ohne die notwendige Aufmerksamkeit für seine Schönheiten, aber auch für seine Idee, ein außergewöhnliches Fleckchen der Erde zu sein. Denn der Rheingau ist ein Capriccio, ein launiger Einfall der Natur. Wenn der Rhein nicht beschlossen hätte, vor den Städten Mainz und Wiesbaden seinen sturen Geradeauslauf zu ändern und ein paar Kilometer seitwärts nach Westen zu wandern, bevor er nach rund 40 Kilometern seine Bahn wieder nach Norden richtet, dann hätte es keinen Rheingau gegeben.

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