Weingut Jurtschitsch KG

Rudolfstr. 39, 3550 Langenlois
Österreich
Telefon +43 2734 2116-0
Fax +43 2734 2116-11
weingut@jurtschitsch.com

Hallenplan

ProWein 2018 Hallenplan (Halle 17): Stand B14

Geländeplan

ProWein 2018 Geländeplan: Halle 17

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 01  Weine (nach Anbaugebieten)
  • 01.01  Europa
  • 01.01.16  Österreich
  • 01.01.16.02  Niederösterreich
  • 01.01.16.02.03  Kamptal

Unsere Produkte

Produktkategorie: Kamptal

Grüner Veltliner Löss 2016 Kamptal DAC

  • Löss- und Urgesteinsverwitterungsböden liefern die besonderen geologischen Voraussetzungen für diesen gebietstypischen Kamptaler Veltliner. 
  • Apfelfrucht mit einem Hauch von citrus ergänzen sich mit einer frisch-würzigen Struktur und pfeffrigen Note.

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Produktkategorie: Kamptal

Riesling Zöbinger Heiligenstein 2014 Spätlese

Diese Spätlese besticht durch ihr glanzvolles Strohgelb.
Dufterlebnis der hohen Reife mit saftig-fruchtiger Steinobstnote und großer Aromenfülle – ein klassischer Mix aus Marillen und Weingartenpfirsichen.
Diese Spätlese zeichnet sich durch ihre feingliedrige Struktur und ihrer delikaten Säure aus.
Am Gaumen präsentiert sie sich saftig, frisch und macht Lust auf ein zweites Glas.

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Produktkategorie: Kamptal

Rosé vom Zweigelt 2017

Der Rosé besticht durch sein leuchtendes Rosa mit zwiebelschalenfarbenen Reflexen, zartem Duftspiel mit feinen Fruchtnuancen von Kirschen und Waldbeeren.
Er wirkt frisch und animierend!

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Über uns

Firmenporträt

Das Weingut Jurtschitsch steht seit langem nahezu idealtypisch für höchste österreichische Weinkultur. Seit geraumer Zeit leiten Alwin und Stefanie Jurtschitsch nun die Geschicke des Weingutes und interpretieren den Anspruch auf Spitzenwein auf ihre Weise neu.

Für die beiden bedeutet das, möglichst authentische, komplexe und terroirspezifische Weine mit kühler, eleganter Stilistik zu vinifizieren - also den Langenloiser Lagen individuell Ausdruck zu verleihen. Neue Parameter, die in Wirklichkeit auf alte Traditionen zurückgehen, bilden die Grundlage hierfür: biologische Wirtschaftsweise, gesunde Böden, minimale Eingriffe im Keller und immer wieder das Experimentieren, um dem unerschöpflichen Reichtum der Weinwelt auf der Spur zu bleiben.

Als Alwin und Stefanie die Leitung des Weinguts übernommen haben, war ihre erste Grundsatzentscheidung die Umstellung auf biologische Bewirtschaftung. Zuvor sind die beiden auf ihren Reisen durch die Weinwelt zur Überzeugung gelangt, dass es nicht nur ein ethisches Prinzip ist, nachhaltig zu arbeiten, sondern dass ein weiterer Qualitätssprung nur über gesunde Böden und Reben führen kann. So wird als Dünger Kuhmist ausgeführt; Bodenbegrünung ist ein wichtiges Thema, ebenso das Durchbrechen der Monokultur "Wein" durch die Auspflanzung von Pfirsichbäumen und Weingartenknoblauch. Langfristiges Ziel ist es, auf Bewässerung zu verzichten, indem die Reben so gesund und so autonom wie möglich gemacht werden. Gesunde Reben sind aber nicht nur widerstandsfähiger, sie bringen auch intensivere Weine hervor.

Im Keller lautet das Gebot, nur minimal zu intervenieren; die Lagenweine werden komplett spontan vergoren, geschwefelt wird nur vor der Abfüllung und mit moderater Dosierung.

Um Weinkultur auf höchstem Niveau garantieren zu können, lautet ein weiterer Grundsatz: schrumpfen, um zu wachsen. So wurden Pachtweingärten zurückgegeben, damit die 62 Hektar Rebflächen, die sich im Eigenbesitz befinden, mit bestmöglichem Einsatz betreut werden können.

Das Ineinanderspiel von lokalen Gegebenheiten im Weingarten, dem durchdachten und respektvollen Umgang mit der Natur, dem sensiblen und behutsamen Vinifizieren und dem "open mind" für neue "alte" Wege ist das erfolgreiche Rezept von Alwin und Stefanie Jurtschitsch für Weine mit höchstem Anspruch.

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