Destillerie Farthofer Mag. Josef Farthofer

Öhling 35, 3362 Öhling
Österreich
Telefon +43 7475 53674
Fax +43 7475 53674-2222
office@destillerie-farthofer.at

Hallenplan

ProWein 2018 Hallenplan (Halle 17): Stand A39

Geländeplan

ProWein 2018 Geländeplan: Halle 17

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 01  Weine (nach Anbaugebieten)
  • 01.07  SONSTIGE WEINE
  • 01.07.05  Ökoweine

Ökoweine

  • 03  SPIRITUOSEN
  • 03.16  Bio-Spirituosen

Unsere Produkte

Produktkategorie: Bio-Spirituosen

Alte Zwetschke eichenfassgelagert

Die Anspruchsvolle
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Harmonischer und eleganter Duft, zart riechende Zwetschke, fein würzige Holzduftnote nach Vanille und zartem Tabak. Am Gaumen sehr saftige und elegante, feine Zwetschkenfrucht mit schöner Holzsüße. Sehr langer, würziger Nachgeschmack.

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Produktkategorie: Bio-Spirituosen

Alter Apfel eichenfassgelagert

Intensive Apfelnote, leichte Vanille- und Tabaknoten vom Holz in der Nase. Am Gaumen findet man ebenso frische Apfeltöne und dezente, warme Holzaromen runden das vielschichtige Destillat ab.

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Produktkategorie: Bio-Spirituosen

Bierbrand

Im Edelbrand finden sich Aromen nach Hopfenmalz, feine Hefenoten und frischem Brot. Am Gaumen weich und saftig, feine malzige Komponenten, sehr fein süßliches Finale mit leicht hefiger Note.

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Über uns

Firmenporträt

Das Schnapsbrennen hat in unserer Familie seit über 100 Jahren Tradition.  Erste Aufzeichnungen fanden wir vom Jahre 1867, in diesem Jahr schafften sich Katharina und Ignaz Sträßler eine Mostpresse an.

Josefs Eltern bewirtschafteten eine gemischte Landwirtschaft mit Kühen, Schweinen und Streuobstwiesen.

Die Mostproduktion stand dabei nicht mehr im Vordergrund, dazu war in den Siebziger Jahren die Nachfrage nicht groß genug – noch hatte der Zeitgeist das traditionsreiche Getränk nicht wiederentdeckt.

So wurden jährlich nur etwa 1.000 – 2.000 Liter Most für den Eigenbedarf erzeugt, wohingegen Großmutter Maria noch von über 60.000 Litern Most berichtete.

Großmutter Maria dagegen schwelgt noch gern in den Erinnerungen der „goldenen Zeiten“ ihres Mostbauernhauses, sie erzählte von der Zeit, als Nachbarn zum Tratsch auf ein paar Gläser Most vorbeikamen und ihr das Getränk sogar abkauften, obwohl es so etwas wie „Ab Hof Verkauf“ noch gar nicht gab. Maria berichtete von der Produktion von sagenhaften 1.200 Eimern Most.

Ein Eimer sind 56 Liter, somit wurden damals 67.200 Liter pro Jahr auf ihrem Hof erzeugt. Sie erzählte stolz aus ihrer Zeit, als Most einem Hof Achtung und Ehre einbrachte. Aber nicht nur der Most war in unserem Bauernhof von großer Bedeutung auch das Schnapsbrennen gehörte von Anfang an dazu. Es wurde schon immer in der Familie großen Wert auf die Obstveredelung gelegt. Das Brennrecht stammte noch von Kaiserin Maria Theresia.
 
Schon während der Schulzeit spürte Josef, dass er eines Tages den Hof übernehmen würde. Allerdings war ihm auch klar, dass es mit der Übernahme alleine nicht getan war:

„Mich interessierte von Anfang die Arbeit mit Obst und Früchten, nicht die Stallarbeit.“

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