WEINGUT BARON WIDMANN ANDREAS WIDMANN

P.O. Box 39040, 39040 Kurtatsch
Endergasse 3, 39040 Kurtatsch
Italien

Telefon +39 0471 880092
Fax +39 0471 880468
info@baron-widmann.it

Hallenplan

ProWein 2018 Hallenplan (Halle 15): Stand G71

Geländeplan

ProWein 2018 Geländeplan: Halle 15

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 01  Weine (nach Anbaugebieten)
  • 01.01  Europa
  • 01.01.09  Italien
  • 01.01.09.17  Südtirol/Alto Adige

Unsere Produkte

Produktkategorie: Südtirol/Alto Adige

Weinberg Dolomiten IGT

Chardonnay von der Lage "Mila" (250m); Petit Manseng von der Lage "Auhof" (260m). Erziehungsform: Flachbogen. Geerntet wurde am 15. September (Mila, Auhof). Die Gärung und Lagerung erfolgte im Holzfass (Akazie).
Alkohol: 14,6 Vol. % - Säure: 6,5 g/l

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Produktkategorie: Südtirol/Alto Adige

Südtiroler DOC

Weissburgunder von der Lage "Sulzhof" (600m). Erziehungsform: Flachbogen. Geerntet wurde am 6. Oktober. Die Gärung und Lagerung erfolgte im Holzfass (Akazie).
Alkohol: 15,1 Vol. % - Säure 6,7 g/l

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Produktkategorie: Südtirol/Alto Adige

Weinberg Dolomiten IGT

Incrocio Manzoni Bianco von der Lage "Auhof" (250). Erziehungsform: Flachbogen. Geerntet wurde am 13. September. Die Gärung und Lagerung erfolgte im Edelstahltank.
Alkohol: 14,5 Vol. %  -  Säure 5,6 g/l

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Über uns

Firmenporträt

Weingut & Kellerei Baron Widmann
Die Eigenbaukellerei Baron Widmann befindet sich im alten Familienansitz im Ortskern von Kurtatsch. 1783 erwarb unser Vorfahre Johann Mathias von Kager zu Mayregg und Entiklar den Herrensitz. Der älteste bestehende Gebäudekörper stammt aus der Gotik und erfuhr eine bedeutende Erweiterung zur Zeit der Renaissance. 1708 wurde ein Anbau gegen Süden errichtet, welcher 1860 nochmals um zwei Stockwerke erhöht wurde. Der letzte erwähnenswerte Umbau fand 1904 statt.

Erst 1905 übersiedelte unser Zweig der Familie von Margreid in das Kurtatscher Anwesen. Im Jahre 1954 erwarb unsere Familie den Auhof von Baronin Salvadori in Entiklar.

Seit Generationen widmen wir uns nebst der landwirtschaftlichen Tätigkeit vor allem dem Weinbau.

Im Jahr 1977 ist man durch Rodungsarbeiten im familieneigenen Nockerischen Weingut auf römerzeitliche Fundstücke gestoßen. Während der anschließenden, umfangreichen archäologischen Grabungen barg man auch Holzteile eines Rebstockes, welche aufgrund von Münzfunden auf 300 n. Chr. datiert wurden.

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