Weingut Hirth GmbH

Rebhof 1, 74182 Willsbach-Obersulm
Deutschland
Telefon +49 7131 5369454
Fax +49 7131 5298223
info@weinguthirth.de

Hallenplan

ProWein 2018 Hallenplan (Halle 13): Stand E110

Geländeplan

ProWein 2018 Geländeplan: Halle 13

Import-/Exportguide

Ausstellerkategorien

  • 02  Exporteur

Exporteur

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Europa

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Asien

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Nord- und Zentralamerika

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Südamerika

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 01  Weine (nach Anbaugebieten)
  • 01.01  Europa
  • 01.01.04  Deutschland
  • 01.01.04.13  Württemberg

Unsere Produkte

Produktkategorie: Württemberg

RIESLING trocken

  • Im Glas leuchtet der Riesling in einem schönen hellen Strohgelb. 
  • Der Duft erinnert an frische Äpfel, Pfirsich und an eine exotische Note von Litschis.
  • Im Geschmack setzt sich der fruchtige Eindruck fort und hält im Abgang noch sehr lange an. 
  • Das perfekte Zusammenspiel zwischen Süße und Säure macht diesen Riesling besonders anregend und frisch. 
Einfach hervorragend! Passt zu allen Gelegenheiten.

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Produktkategorie: Württemberg

ROSÉ trocken

  • Hält man den Rosé ins Licht so kann man über sein leuchtendes, helles lachs-rosa nur staunen. 
  • Sein Duft nach frischen Erdbeeren, Vanille, ein Hauch von Stachelbeeren und Limetten lassen uns sofort an den Sommer denken.
  • Frisch, spritzig und leicht präsentiert er sich dann im Geschmack sowie im Abgang.
  • Eine Kreation aus Saftabzügen der Rebsorten Lemberger, Merlot und Pinot Noir. 
Ein spitzen Sommerwein für draußen und drinnen!

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Produktkategorie: Württemberg

CALMA trocken

  • Nach 23 Monaten im Fass erstrahlt unser Top-Cuvee im schönsten dunklen Kirschrot, unterbrochen von leicht violetten Reflexen. Der zarte Duft von Zimt, Bittermandel und Schokolade zieht magisch an. 
  • Sehr kräftig im Geschmack und dennoch weich auf der Zunge bleibt er im Abgang lange unvergesslich.
  • Eine tolle Komposition im internationalen Stil aus Merlot, Cabernet Sauvignon und Lemberger.

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Über uns

Firmenporträt

Bereits in der dritten Generation ist das Willsbacher Weingut in Familienbesitz. Großvater Karl Hirth war Gründungsmitglied der örtlichen Winzergenossenschaft und deren langjähriger Vorstandsvorsitzender. Sohn Walter setzte sein Werk fort. 1970 begann er seine Weine selbst zu vinifizieren und über eine für diese Region typische Besenwirtschaft zu vermarkten. Nach seinem Tod im Jahr 2000 übernahm Enkel Helmuth das Weingut und begann, es nach seinen Vorstellungen zu gestalten.

Helmuth Hirth war zu diesem Zeitpunkt bereits als erfahrener Vertriebsmann in einem traditionsreichen, hanseatischen Weinhandelshaus nicht nur mit den klassischen Gewächsen aus Frankreich, Italien und Spanien bestens vertraut. Auch die Rieslinge von Rhein und Mosel lernte er während seiner Studien- und Wanderjahre bestens kennen und lieben. Diese Erfahrungen prägen sein Qualitätsdenken bis heute. Damals setzten sie die Messlatte für sein weiteres Vorgehen im schwäbischen Familienweingut. Erste nationale Erfolge stellten sich rasch ein, doch bald schon merkte er, dass er ein derart anspruchsvolles Projekt nicht alleine und im Nebenerwerb stemmen kann.

Als ersten überzeugte er den erfahrenen Weinbautechniker Gebhard Steng am Projekt. „Spitzen Trauben für spitzen Wein!“ – Was für Kennerohren wie eine alte Binsenweisheit klingen mag, ist für ihn nach wie vor die Voraussetzung für überdurchschnittliche Qualität – und bis heute leider nicht in allen Weinbaubetrieben selbstverständlich.

„Wir können den geernteten Trauben nichts mehr beifügen. Sie sind die Grundlage für Geschmack, Tiefe und Intensität unserer Weine. Die eigentliche Kür ist dann, im Keller aus den guten Trauben einen hervorragenden Wein zu bereiten.” Mit diesem Wissen stieß im Jahre 2010 Betriebsleiter und Kellermeister Frank Kayser zu den beiden und sorgt seither dafür, dass der Anspruch im Keller auch langfristig so bleibt. Zusammen mit dem charmanten Südbadener bilden sie nun eine menage à trois, was Hirth scherzhaft als „schwäbisch-alemannisches Feingefühl“ bezeichnet.

Das Weingut ist heute für die Zukunft sicher aufgestellt. „Es war mir wichtig, frühzeitig die Weichen zu stellen“, sagt Hirth, „und zwar so, dass das Weingut auch nach meinem Ausscheiden aus dem operativen Prozess weiter seinen Weg gehen kann!“

Die Weine, die so überraschend anders schmecken, dass sie auch die nächsten Generationen faszinieren werden, vermarkten wir seither gemeinsam mit Freunden.

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