Weingut Fritz Allendorf

Kirchstr. 69, 65375 Oestrich-Winkel
Deutschland

Telefon +49 6723 9185-0
Fax +49 6723 9185-40
allendorf@allendorf.de

Hallenplan

ProWein 2017 Hallenplan (Halle 14): Stand E60

Geländeplan

ProWein 2017 Geländeplan: Halle 14

Über uns

Firmenporträt

GESCHICHTE
Wer zu den Wurzeln der Familie durchdringen will, braucht einen langen Atem: 1292 wird ein „Kraft von Allendorf“ erstmals erwähnt, dessen Grablege man heute in der Basilika von Kloster Eberbach bewundern kann. Die Wein-Geschichte beginnt mit Philipp Anton Allendorf, der 1773 den Grundstein für den bis heute in Familienhand befindlichen Weinbaubetrieb legte. Auch von da an sollte es noch gut 200 Jahre dauern, ehe man mit Fug und Recht vom „Weingut Allendorf“ sprechen kann.

1963 siedelte die Familie aus dem viel zu kleinen Gutshof in der Winkeler Hauptstraße in die Weinberge aus und legte den Grundstein für den Georgshof. Benannt nach Ulis und Christels Großvater. Georg Allendorf stand als Leiter den landwirtschaftlichen Betrieben der Stadt Frankfurt und auch dem Weingut der Stadt Frankfurt in Hochheim vor, gleichzeitig führte er die Familientradition auch im Weingut in Winkel fort.

Heute ist das Weingut Fritz Allendorf mit rund 75 ha der größte familiengeführte Weinbaubetrieb im Rheingau, dessen Weine in alle Welt exportiert werden. Ein Familienbetrieb im besten Sinne des Wortes ist das Weingut aber geblieben: Hier kann sich jeder auf jeden verlassen, hier werden auch die Mitarbeiter schnell Teil des Familienverbands. Ein großes Miteinander, kein Gegeneinander. In 50 Jahren waren im Weingut, Aushilfen und Lesehelfer nicht eingerechnet, rund 100 Mitarbeiter beschäftigt. Der Betrieb bildete bis heute mehr als 80 Winzer, Praktikanten, Meister und Techniker aus. Besonders deutlich wird das Zusammenarbeiten dann, wenn man zum Mittagessen eingeladen ist: Dann sitzen einträchtig 4 Generationen am langen Tisch, von denen immerhin 3 gemeinsam diskutieren, planen, organisieren und Entscheidungen treffen. Die Jüngste, Max’ und Lenas Tochter Ida-Maria, muss allerdings noch ein paar Jahre warten, bis ihre Meinung gefragt ist.

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