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Weingut Maximin Grünhaus Schlosskellerei C. von Schubert

Hauptstr. 1, 54318 Mertesdorf
Deutschland

Telefon +49 651 51-11
Fax +49 651 52-122
info@vonschubert.de

Dieser Aussteller ist Mitaussteller von
Stecher & Krahn GmbH & Co. KG Weinimport-Weinhandelsgesellschaft

Messehalle

  • Halle 16 / H78
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ProWein 2017 Hallenplan (Halle 16): Stand H78

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ProWein 2017 Geländeplan: Halle 16

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Unsere Produkte

Produktkategorie: Mosel

2014 Maximin Grünhäuser Späburgunder (0,75 l)

Deutscher Qualitätswein - Enthält Sulfite - 13.0 % Vol. - 750 ml

Duft von roten Waldfrüchten, samtig

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Produktkategorie: Mosel

2013 Finca San Martin, Torre de Ona (0,75 l)

Product of Spain - Ethält Sulfite - 13.5 % Vol. - 750 ml

La Rioja Alta S.A. - Avenida de Vizcaya, 8 - 26200 Haro - La Rioja - Spanien

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Produktkategorie: Mosel

2014 Barone Ricasoli - Chianti DOCG (0,75 l)

Product of Italy - Ethält Sulfite - 13.0 % Vol. - 750 ml

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Über uns

Firmenporträt

Das Weingut Maximin Grünhaus liegt am Fuße eines ausgedehnten, steilen Südhanges auf der linken Seite der Ruwer, etwa 2 km von deren Mündung in die Mosel. Die arrondierte, geschlossene Weinbergslage Maximin Grünhaus mit den Einzellagen Abtsberg, Herrenberg und Bruderberg befindet sich im Alleinbesitz der Familie von Schubert. Die drei Maximin Grünhäuser Weinbergslagen unterscheiden sich durch Bodenart, Hangneigung und Mikroklima und zeichnen sich durch folgende Besonderheiten aus:

Der Maximin Grünhäuser Abtsberg
– der Wein der Äbte der Abtei Sankt Maximin – umfasst rund 14 ha Rebfläche und ist zum Teil seit über 1000 Jahren mit Reben bepflanzt. Sein Untergrund besteht aus blauem Devonschiefer, die runde Kuppe dreht von Südost bis Südwest und er erreicht eine Hangneigung von bis zu 70 %. Die Weine des Abtsbergs zeichnen sich durch eine fein strukturierte, subtile Mineralität, rassige Säure, viel Frucht, Körper und Spiel aus. Sie gehören zu den langlebigsten Rieslingweinen des Anbaugebietes.

Der Maximin Grünhäuser Herrenberg
– die Qualität für die Maximiner Chorherren – dehnt sich auf insgesamt 19 ha aus. Hier dominiert der rote Devonschiefer, der zu tiefgründigen Böden mit guter Wasserführung verwittert ist. Die Weine des Herrenbergs zeigen schon früh Frucht und Körper und bestechen ebenfalls durch außerordentliche Entwicklungsfähigkeit.

Der Maximin Grünhäuser Bruderberg
– der Wein für den einfachen Klosterbruder – misst nur einen guten Hektar und hat als direkter Nachbar des Abtsbergs den gleichen blauen Schieferboden. Die Weine sind von sehr würziger, manchmal rustikaler Schiefermineralität geprägt, werden ausschließlich als Qualitätsweine deklariert und besitzen eine außerordentliche Lagerfähigkeit.

Der Weinbau in den Maximin Grünhäuser Weinbergen ist naturnah ausgerichtet. Die Düngung erfolgt überwiegend organisch, die Böden werden mit den natürlichen Wildkräutern begrünt. Insektizide kommen nicht mehr zur Anwendung und durch intensive Laubarbeiten wird die Traubengesundheit bestmöglich gefördert. Das durchschnittliche Ertragsniveau ist im Sinne bester Qualitäten auf rund 45 hl / ha begrenzt. Die Traubenlese erfolgt ausschließlich mit der Hand, entsprechend den Notwendigkeiten der einzelnen Jahrgänge in mehreren Ausleseschritten. Seit Anfang 2004 ist Dipl. Weinbau Ing. Stefan Kraml für den Weinbau und die Kellerwirtschaft in Grünhaus verantwortlich. Sein kompromissloses Qualitätsstreben prägt seither die Maximin Grünhäuser Rieslingweine.

Dominierende Rebsorte ist und wird in Grünhaus immer der Riesling sein – heute mit einem Anteil von 94 %. Ein Hektar Weißburgunder und Auxerrois wird seinen ersten Ertrag mit dem Jahrgang 2008 bringen. Im Jahre 2007 wurde zum ersten Mal seit 150 Jahren ein weiterer Hektar mit Spätburgunderreben bepflanzt.

Die günstige Lage der Grünhäuser Kellerei erlaubt den Transport der geernteten Trauben binnen weniger Minuten zur Kelter. Die Trauben werden je nach Erfordernissen eingemaischt oder mit der Methode der Ganztraubenpressung in einer modernen pneumatischen Presse verarbeitet. Nach einer natürlichen Klärung über Nacht werden die Moste auf eine optimale Gärtemperatur gebracht und vergären im klassischen Eichen - Fuderfass oder kleinen Edelstahltanks mit den natürlichen Wildhefen. Hierdurch wird der mineralische Geschmack des Schieferbodens optimal entwickelt und die Langlebigkeit der Rieslingweine garantiert. Eine Schönung von Most und Wein erfolgt nicht. Seit zwei Jahren wird aus den gutseigenen Eichenwäldern Fassholz geworben und von einem in der Nachbarschaft ansässigen Küfer zu Fuderfässern verarbeitet.

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