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Castello di Monsanto di Fabrizio Bianchi

Via Monsanto, 8, Loc. Monsanto, 50021 Barberino Val d´Elsa (Fi)
Italien

Telefon +39 055 8059000
Fax +39 055 8059049
monsanto@castellodimonsanto.it

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  • Halle 16 / H50
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ProWein 2017 Geländeplan: Halle 16

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 01  Weine (nach Anbaugebieten)
  • 01.01  Europa
  • 01.01.09  Italien
  • 01.01.09.18  Toscana

Unsere Produkte

Produktkategorie: Toscana

Chianti Classico Riserva DOCG CASTELLO DI MONSANTO

Dieser Chianti umfasst eine Auswahl von Trauben, die  besser  für ein langes Reifen geeignet sind. Bevor der Wein in einer zweiten Phase in kleineren, aus Holz gefertigten Fässern für etwa 18 Monate reift, erfolgt die Maischegärung für etwa 20 Tage. Zusätzlich lagert der Wein noch mindestens 3 Monate in der Flasche. Die Zusammensetzung der Trauben ist wie folgt: 90% Sangiovese und 10% Canaiolo und Colorino.

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Produktkategorie: Toscana

Chianti Classico Riserva Docg IL POGGIO

Dieser Wein stammt von dem Weinberg  Il Poggio (5,5 Ha, 310 m ü. NN), der seinen Namen im  Jahr 1962 erhalten hatte: es ist der erste Chianti Classico Cru. Er ist zusammengestellt aus 90% Sangiovese, 7% Cainaiolo und 3% Colorino und lagert für 20 Monate in französischen Eichenholzfässern. Heute repräsentiert er den ganzen Stolz des Unternehmens und wird überall auf der Welt gelobt und geschätzt. Dies ist auch kein Wunder, denn er wird nur aus den besten Jahrgängen hergestellt.  Schon seit langer Zeit hält das Unternehmen Bianchi  eine beachtliche Menge an Flaschen zurück, die sie im Keller lagern, um so die Geschichte und den Werdegang Monsantos erzählen und nachvollziehen zu können.

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Produktkategorie: Toscana

Chianti Classico Docg CASTELLO DI MONSANTO

Dieser Wein stammt von einer Selektion von Trauben, die in 50hl- großen Fässern gelagert& ausgebaut werden. Zusammengesetzt aus 90% Sangiovese und 10% Canaiolo und Colorino werden die Trauben etwa 18 Tage lang in Stahl zu Wein verarbeitet. Der Ausbau dauert ungefähr 12 Monate in 50 hl Fässern aus slawonische-Eiche. Danach verbringt der Wein zusätzlich die letzten 3 Monate des Reifeprozesses in der Flasche.

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Über uns

Firmenporträt


Als der gebürtige San Gimignaner Aldo Bianchi vor vielen Jahrzehnten beschloss, die Toskana zu verlassen, um sein Glück im Norden
Italiens zu suchen, befinden wir uns zeitlich kurz vor dem zweiten Weltkrieg.
Doch schon 1960 folgte er einer Einladung zu einer Hochzeit und verliebte sich Hals über Kopf in die einzigartige Schönheit der Landschaft. Das Gebiet Val d’Elsa bis hin zu
den Türmen San Gimignanos, das man von der Terrasse des ‘Castello di Monsanto’ aus sehen konnte, hatte es ihm sofort angetan.
Es war Liebe auf den ersten Blick und so kaufte er das gesamte Anwesen innerhalb weniger Monate komplett auf.
Während Aldo vollkommen von der Landschaft verzaubert war, hatte sein Sohn Fabrizio an den Weinen im Keller des Gutes Gefallen gefunden. Dank seiner Leidenschaft für Wein,
die ihm von seiner aus Piemont stammenden Großmutter vererbt worden war und seinem angeborenen unternehmerischen Geist begann Fabrizio, mit der unermüdlichen
Hilfe seiner geliebten Frau Giuliana, neue Weinberge anzubauen und die Bauernhäuser umzubauen… und dies war der Beginn einer unglaubliche Geschichte von Liebe, Leidenschaft, Gefallen und Freude an Wein und allem, was dazu gehört.
Nur zwei Jahre später im Jahre 1962 wagte es Fabrizio, die Trauben des Berges Il Poggio in Wein umzuwandeln- dies war zuvor in der Gegend der Chianti
Classico Denomination noch nie geschehen.
1968 beschloss der passionierte Geschäftsmann dann, die weißen Trauben von den Trauben des Poggio (Trebbiano und Malvasia) zu trennen. Als seine Versuche Erfolg
zeigten, erneuerte er, in seinem Glauben bestärkt, die herkömmliche Technik. Damit war er seiner Zeit weit voraus und so dauerte es nicht lange, bis viele ihm
nacheiferten. So begann man also die sogenannte “Governo alla Toscana” nicht mehr zu verwenden, eine Technik, bei
der später geerntete Trauben bei der Fermentation nach und nach beigefügt werden. Das Ziel war es, einen Wein zu erschaffen, der das bisher Bekannte an Komplexität
und Balance, die für ein langes Lagern unersetzlich sind, bei weitem übertreffen sollte.
Immer mehr in dem Glauben an den Sangiovese, sich und sein Werk bestärkt, erschuf Fabrizio im Jahre 1974 einen Tafelwein, der ausschließlich aus Sangiovese
Trauben bestand. Diesen Tafelwein, aus den Trauben des im Jahre 1968 gepflanzten Scanni Weinberges stammend, nannte er “Fabrizio Bianchi Sangioveto”. Später
wurde er allerdings in “Sangioveto Grosso” umbenannt.
Zur selben Zeit ließen weitere neue Erkenntnisse und Techniken im Keller nicht auf sich warten: Man begann von den aus Holz geschaffenen Behältern
auf Gärbehälter aus Stahl umzusteigen, da so die Kontrolle über die Temperatur um einiges leichter fiel. Beinahe gleichzeitig stieg man von den bekannten Fässern
aus Kastanie auf slowenische Eiche um, da diese süßere und weniger aggressive Tannine versprachen.
1974 ist gleichzeitig das Jahr in dem weitere Experimente im Weinberg folgten, alle mit dem Ziel und Bestreben, einen toskanischen Weisswein zu
erschaffen, der dem Namen der Firma gerecht werden konnte: somit war der ‚Valdigallo‘- Weinberg gepflanzt worden, der wenige Jahre später zu dem Fabrizio Bianchi
Chardonnay zusammenschmilzen sollte.
7 Jahre später, im Jahre 1981 wurde der neue Keller fertig gestellt und nur einige Monate später begann man mit der ersten Ernte des bald bekannten Nemos: Einem grandiosen Cabernet Sauvignon, der von dem Il Mulino-Weinberg stammt.
Mit großem Enthusiasmus begannen 1986 die Pläne für einen unterirdischen Tunnel. Mario Secci, Giotto Cicionesi und Romolo Bartalesi, die schon lange in dem Unternehmen gearbeitet hatten (beispielsweise beim Umbau der Bauernhäuser) nahmen sich der Herausforderung an: Mühselig wurde unter der Erdoberfläche mit bloßen Händen ein etwa 300 m langer Tunnel für die Aufbewahrung der mächtigen Holzfässer ausgebaut, wobei ausschließlich Steine aus Marl verwendet wurden. Im Jahre 1992, also nur 6 Jahre später, war die Arbeit vollbracht und noch heute lebt der einstige Geist und die mächtige Stärke in der einschüchternden Energie dieses von Menschenhand geschaffenen Meisterstücks.
1989 begann eine neue Generation im Unternehmen mitzuwirken und damit neuen Geist einzuhauchen. Laura, die Tochter Fabrizios, begann mitzuarbeiten und
wurde nach und nach von ihrem Vater, den Leuten, die mit ihrem Vater arbeiteten und dem Land selbst in die Geheimnisse der Trauben und des Weines eingeweiht.
Die Zeit verging und nur einige Jahre später, im Jahre 1996, wurde eine neue Innovation in den Keller gebracht: So wurden die herkömmlichen zylinderförmigen Gärbehälter durch Kegelartige ersetzt, mit dem Ziel, den größten Ertrag der aufquellenden Traubenhaut zu erhalten. Dieses System wird „delestage“ genannt.

Seit 2001 werden Laura und ihr Vater Fabrizio zusätzlich von Andrea Giovannini tatkräftig unterstützt. Zusammen ziehen die drei passionierten Weinliebhaber an einem Strang und führen eine enge Beziehung, verbunden durch den selben Glauben und die gleichen Ziele.
Die kontinuierlichen Experimente, die ständige Suche nach Qualität und die große Aufmerksamkeit, die jedem einzelnen Detail im Weinprozess von der Traube bis
zum Wein, von dem Weinberg bis hin in den Keller, geschenkt wird, formen die Einzigartigkeit und unverwechselbare Eigenschaften des Unternehmens Bianchis,
geschaffen von Menschen, die mit ihren Emotionen und ihrer Leidenschaft dieses großartige Geschenk Mutter der Natur annehmen und damit etwas Wunderbares vollbringen.

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