MEININGER VERLAG GmbH

Maximilianstr. 7-17, 67433 Neustadt an der Weinstraße
Deutschland

Telefon +49 6321 8908-0
Fax +49 6321 8908-73
contact@meininger.de

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Firmenporträt

Der MEININGER VERLAG wurde 1903 von Daniel Meininger in Neustadt an der Weinstraße gegründet. Mit seiner Fachzeitschrift "Das Weinblatt", einer Wochenpublikation mit dem Untertitel "für den reellen Weinbau und Weinhandel" startete er ein Verlagsunternehmen, das heute nicht nur zu den ältesten Fachverlagen Deutschlands zählt sondern zum führenden Weinfachverlag Europas.
 
Im Mittelpunkt der Aktivitäten des modern aufgestellten Verlagshauses steht ein breites Portfolio von Fachzeitschriften, Fachbüchern und Fachinformationen - sowohl im Print als auch digital. Diese werden flankiert von Serviceleistungen wie Messen, Marktstudien, Seminaren, Kongressen und Fachstudienreisen. „Der Große Internationale Weinpreis Mundus Vini“ – 2001 ins Leben gerufen – ist einer der renommiertesten Weinwettbewerbe der Welt.
Darüber hinaus bildet die weinjournalistische Expertise des Verlags die Basis für international anerkannte Wettbewerbe wie den Großen Internationalen Weinpreis MUNDUS VINI und den Internationalen Spirituosen Wettbewerb ISW.

Märkte und Zielgruppen
Winzer und Kellereien, der Wein- und Spirituosenfachhandel, der Getränkefachgroß- und Einzelhandel, der Lebensmittelhandel, die Sommeliers, die Szenengastronomie, der Weinliebhaber sowie der Fachgroß- und Einzelhandel für Wohnraumgestaltung.

Höchste journalistische Qualitätsmaßstäbe
Der Verlag legt ganz entscheidenden Wert auf die redaktionelle Qualität seiner Fachzeitschriften. Nicht journalistische Selbsteinschätzung definiert diese Qualität, sondern der Leser. Er bestimmt den Wert der Fachzeitschrift durch den aus ihr gewonnenen Nutzen für seine unternehmerischen Entscheidungen. Hinter den Fachpublikationen des Verlages stehen deshalb Journalisten, die sich in hohem Maß mit den Wünschen ihrer Leser identifizieren.

Dies schließt nicht aus, dass auch kontroverse Sachverhalte in einer Branche analysiert und interpretiert werden. Und auch unbequem erscheinende Tatbestände werden wahrgenommen, ohne in billigen Enthüllungsjournalismus abzugleiten. Reflektieren was ist, Chancen und Risiken des Marktes gleichermaßen zu beleuchten, zu ermutigen und zu warnen, kurzum berufliche und existenzielle Hilfe in journalistisch klarer Sprache zu formulieren und anzubieten, ist die Maxime der vom Verlag für seine Leser geforderten Leistung.

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