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ProWein 2017 Hallenplan (Halle 13): Stand A60, Stand C73

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ProWein 2017 Geländeplan: Halle 13

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30.01.2017

Mythen und Kabinettstückchen von der Mosel

Mehr Betriebe als im Vorjahr beteiligen sich am Gemeinschaftsstand des Weinanbaugebietes Mosel auf der Fachmesse ProWein vom 19. bis 21. März in Düsseldorf. 56 Weingüter und Sektmanufakturen von Mosel, Saar und Ruwer – das sind sieben mehr als 2016 – präsentieren ihr aktuelles Sortiment am Stand der Gebietsweinwerbung in Halle 13 (Standnummer C 59). Darunter sind acht Betriebe, die erstmals am Mosel-Stand ihre Weine vorstellen.
Der Gebietsstand ist die Anlaufstelle für internationale Fachbesucher, die sich für Weine von Mosel, Saar und Ruwer interessieren und sich über Neuheiten und aktuelle Trends aus der Region informieren möchten. Zudem platzieren sich im unmittelbaren Umfeld in Halle 13 viele weitere Weingüter und Kellereien der Region mit ihren eigenen Ständen. Insgesamt sind rund 100 Betriebe von Mosel, Saar und Ruwer auf der Fachmesse vertreten. Die stärkste Konzentration von Mosel-Betrieben außerhalb des Gemeinschaftsstandes findet sich am VDP-Stand in Halle 14, wo rund 20 Betriebe von Mosel, Saar und Ruwer vertreten sind. In Halle 13 präsentieren sich auch mehrere bedeutende Kellereien sowie zahlreiche Erzeuger- und Handelsunternehmen der Moselregion.

Der Gemeinschaftsstand in Halle 13 bietet dem Fachpublikum die Sortimente bekannter und neuer Betriebe von Ober-, Mittel- und Terrassenmosel sowie Saar und Ruwer. Zehn zentrale Degustationsveranstaltungen an der großen Verkostungstheke geben kompakt Einblick in wichtige Weinkategorien und Themen des Gebietes. Besonders große Resonanz erwartet der Moselwein e.V. bei der Probe „Kabinettstückchen“, die an allen Messetagen angeboten wird. Thema sind klassische, leichte Mosel-Kabinettweine von feinherb bis fruchtsüß mit niedrigem Alkoholgehalt.
Weitere Veranstaltungen an der Mosel-Degustationstheke widmen sich Jungweinen des Jahrgangs 2016 sowie den Großen Gewächsen des Bernkasteler Rings. Die Verkostungszone wird von weiteren Vereinigungen zur Präsentation genutzt: Die MoselJünger bieten einen Vorgeschmack auf das den „Mythos Mosel“ (9. bis 11. Juni) und laden zur Probe „Den Mythos schmecken“. Die Elblingfreunde der Südlichen Weinmosel geben Einblick in die Sortenvielfalt von den Muschelkalkböden der oberen Mosel. Über die Grenzen geht es mit der internationalen Mosel-Vereinigung „Terroir Moselle“, die Weine von mehr als 400 Kilometern Flusslauf präsentiert, von den Cotes de Toul in Frankreich über Luxemburg bis zur Terrassenmosel. Insgesamt stehen in der Verkostungszone Produkte von rund 100 Erzeugern aus dem Anbaugebiet zur Probe.

Weine von der Saar werden am Gemeinschaftsstand noch stärker vertreten sein als bisher, da sich mit dem Bio-Betrieb Weinhof Herrenberg aus Schoden und dem Weingut Würtzberg aus Serrig zwei neue ProWein-Teilnehmer präsentieren. Neu an Bord sind zudem zwei erfolgreiche Weingüter von der Mittelmosel: das Weingut Hain aus Piesport, Sieger des Feinschmecker Riesling Cup 2016, und das Weingut Loersch aus Leiwen, Bundessieger 2013 beim ProRiesling-Erzeugerpreis. Weitere Neuteilnehmer am Mosel-Stand sind die Weingüter Paulinshof aus Kesten, Materne & Schmitt aus Winningen, Hubertushof aus Lieser und Heinrichshof aus Zeltingen-Rachtig. Der Gemeinschaftsstand wartet damit wieder mit einem breiten Spektrum interessanter Erzeuger auf, von großen und bekannten Betrieben wie Bischöfliche Weingüter, Kallfelz und Thanisch – Erben Müller-Burggraef bis hin zu einer Reihe von ambitionierten Jungwinzern und Neuentdeckungen.

Alle Aussteller und Veranstaltungstermine am Mosel-Stand gibt es auf der Internetseite www.weinland-mosel.de/aktuelles.

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Firmenporträt

Junge Winzer in uralten Lagen

Auf ihrem Weg von der luxemburgischen Grenze nach Koblenz legt die Mosel rund 250 Kilometer zurück. Auf beiden Seiten des Flussbetts und an den Unterläufen ihrer Nebenflüsse Saar und Ruwer liegen die Rebflächen des Weinanbaugebietes Mosel. Als sie sich vor Jahrmillionen tief in die dunklen Sedimente des rheinischen Schiefergebirges gruben, schufen die Flüsse die geologischen und klimatischen Voraussetzungen für das hohe Niveau und den unverkennbaren Charakter der Moselweine: Das geschützte Mikroklima der Flusstäler macht die Gegend zu einer der wärmsten Regionen Deutschlands. Die urzeitlichen Schieferschichten sind der Grundstein für die markant mineralischen Rieslinge der Region.

Bei Steigungen wie im Hochgebirge ist Weinerzeugung hier seit 2000 Jahren Knochenarbeit. Damals nutzten römische Siedler die Südhänge der Flusstäler zum ersten Mal für den Weinbau und begannen, eine einzigartige Kulturlandschaft zu formen.

Nun ist eine junge Generation von Winzern angetreten, auf den alten Steillagen unverwechselbare Weine von Weltrang zu produzieren.

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