Graf von Schönborn Inh: Paul Graf von Schönborn-Wiesentheid

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Deutschland

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Schloss Schönborn Christian Valk

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Hauptstr. 53
65347 Hattenheim, Deutschland

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E-Mail
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Schloss Hallburg Georg Hünnerkopf

Betriebsleiter

Schloss Hallburg
97332 Volkach, Deutschland

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Historie
Die Grafen von Schönborn gehören seit dem 12. Jahrhundert zur Rheinischen Ritterschaft. Um 1349 werden ihre Weinberge in Winkel im Rheingau erstmals urkundlich erfasst. Bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts leben die Grafen von Schönborn in ihrem Stammgebiet im Rheingau und im Taunus. In dieser Zeit werden viele Weinberge in Rheingauer Gemarkungen dazu gewonnen. Ab der Mitte des 17. Jahrhunderts legen die Brüder Johann Philipp und Philipp Erwein von Schönborn den Grundstein für den materiellen Wohlstand und kulturellen Reichtum der Familie.
Seit dieser Zeit stellte die Familie eine große Zahl ranghoher und einflussreicher kirchlicher Würdenträger im ganzen Süddeutschen Raum unter deren Ägide neben vielen anderen großartigen Barock- und Renaissancebauten auch die Bamberger Residenz, die Würzburger Residenz und das immer noch im Besitz der Familie befindliche Schloss Weissenstein erbaut wurden. Durch Verbindungen mit dem gesamten Europäischen Hochadel wurde der Besitz derer von Schönborn vermehrt und über die Grenzen ihrer Heimatregion erweitert.

Domänenweingut Schloss Schönborn
Von Hochheim über Hattenheim bis nach Rüdesheim – gelebte Rheingauer Weinkultur zwischen Tradition und Moderne seit 1349.
Das Domänenweingut Schloss Schönborn ist eines der ältesten Weingüter Deutschlands. Seit dem Jahre  1349 befindet es sich im Besitz der Grafen von Schönborn.
Das Weingut verfügt über ein absolut einmaliges Portfolio an Weinbergslagen. Die 33 Einzellagen, von denen  über  80%  als 
„1.  Lage“  (Premier  Cru) bzw. „Große Lage“ (Grand Cru) klassifiziert sind, erstrecken sich von Hochheim über Hattenheim bis nach Rüdesheim und vereinen die berühmtesten   und besten Lagen des Rheingaus. Namen wie „Erbacher Marcobrunn“, „Hattenheimer Pfaffenberg“ (Monopol-Lage) „Hattenheimer     Nussbrunnen“, Hochheimer Kirchenstück“ oder der „Berg Schlossberg“ und das „Rottland“ in Rüdesheim  lassen seit Jahrzehnten die Herzen der Weinfreunde höher schlagen. Die Schönborns waren eine der Ersten, die bereits seit 1725 ihre handverlesenen Weine auf mundgeblasenen Flaschen füllten. Ein 1735 „Johannisberger“ aus der Schatzkammer der Domäne gehört zu den frühesten bekannten Flaschenfüllungen in Deutschland und setzt noch heute den Maßstab für den teuersten Wein Deutschlands. Als eines der Gründungsmitglieder des VDP (Verband Deutscher Prädikatsweingüter - im Jahre 1897) legten die Grafen von Schönborn schon immer einen besonderen Wert auf Qualität, Rheingauer Typizität und einmalige Lagenvielfalt. Heute zählt das Domänenweingut Schloss Schönborn mit seinen rund 45 ha Rebfläche, die aktuell zu ca. 95% mit Riesling bestockt sind und von kleinen Flächen, die mit Reben aus der Burgunderfamilie ergänzt werden, zu den traditionsreichsten privaten Weingütern im Rheingau. Erhebliche Investitionen in die Infrastruktur, die Kellertechnik und die Gebäude des Weingutes wurden 2015 unter neuer Leitung begonnen.

Schloss Hallburg
Südlich von Volkach, in Richtung Sommerach, liegt Schloss Hallburg. Seit dem 18. Jahrhundert ist das Schloss im Besitz der Grafen von Schönborn, die dies zunächst als Jagdschloss nutzten. Heute wird rund um das Schloss Weinbau und Obstbau betrieben.  Das 30 ha große, voll arrondierte Weingut ist seit 1806 in Familienbesitz. Die nahe dem Main gelegenen reinen Südlagen Hallburger Schloßberg und Gaibacher Schloßpark sind im Alleinbesitz, mit Muschelkalkböden und Keuperverwitterungsböden. Beide Einzellagen verfügen über ein sehr spezielles Mikroklima, welches die Reben ihre Blüten ca. 5 Tage eher austreiben lässt als in den anderen Lagen der Gemeinden. Die Leitrebsorten unseres Weingutes sind Silvaner und Müller-Thurgau, sie nehmen je etwa 30 % der Anbaufläche ein. Die Rieslingrebe ca. 15 % und auf den restlichen 25% werden die klassischen fränkischen Rebsorten angebaut. Im naturnahen Anbau legen wir großen Wert auf ausgewogenes Menge-Güte-Verhältnis und setzen so die Meßlatte für Quantität sehr niedrig, die der Qualität aber sehr hoch an. Diese Anstrengungen wurden in den letzten Ausgaben des Eichelmann und Gault  Millau jeweils mit dem Prädikat „Aufsteiger“ ausgezeichnet. Von den naturnah bewirtschafteten Streuobstwiesen, welche sich auf den Nord- und Osthängen um die Hallburg befinden, ernten wir das Obst aus ökologischem Anbau, welches wir für unsere selbstproduzierten Brände nutzen.


 

 

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