Exporteur nach Europa

Bezirkskellerei Markgräflerland eG

Winzerstr. 2, 79588 Efringen-Kirchen
Deutschland

Telefon +49 7628 9114-0
Fax +49 7628 2976
info@bezirkskellerei.de

Messehalle

  • Halle 13 / A109
 Interaktiver Hallenplan

Hallenplan

ProWein 2017 Hallenplan (Halle 13): Stand A109

Geländeplan

ProWein 2017 Geländeplan: Halle 13

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 01  Weine (nach Anbaugebieten)
  • 01.01  Europa
  • 01.01.04  Deutschland
  • 01.01.04.02  Baden
  • 02  SCHAUMWEINE
  • 02.07  Qualitätsschaumwein/Sekt mit Herkunftsangabe
  • 02.07.08  Winzersekt

Winzersekt

Unsere Produkte

Produktkategorie: Baden

Markgräfler QbA

Gutedel
2015, trocken, 1,0 l
Deutscher Qualitätswein
Erzeugerabfüllung
Allergener Hinweis: Enthält Sulfite

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Produktkategorie: Baden

Ötlinger Sonnhole QbA

Gutedel
2014, trocken, 1,0 l
Deutscher Qualitätswein
Erzeugerabfüllung
Allergener Hinweis: Enthält Sulfite

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Produktkategorie: Baden

Ballrechten-Dottinger Castellberg QbA

Kurzübersicht
Gutedel
2015, trocken, 1,0 l
Deutscher Qualitätswein
Erzeugerabfüllung
Allergene Hinweise: enthält Sulfite

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Über uns

Firmenporträt

Unsere Entwicklung
Die Bezirkskellerei »Obere Markgrafschaft« wurde am 28. Januar 1952 gegründet. Zusammen mit dem ersten Markgräfler Weinfest 1954 wurde der stolze Bau der Bezirkskellerei »Obere Markgrafschaft« eingeweiht.

Die Anfangskapazität betrug damals 1,2 Millionen Liter, Trauben von 115 Hektar Rebfläche galt es damals zu vermarkten. Durch stetige Erweiterungen der Kellerkapazität sind wir mit unserem aktuellen Anbau heute bei einer Kapazität von 20 Millionen Liter angekommen.

Die Position als größter Erzeugerbetrieb im Markgräflerland konnte durch die Eröffnung des Wyhuus am Rhy in Basel, durch Fusionen mit den Winzergenossenschaften Ballrechten-Dottingen, Bad Krozingen und dem Weinkeller Ehrenkirchen, sowie den Kooperationen mit den Winzergenossenschaften Ebringen weiter gestärkt werden.

Unsere wichtigsten Rebsorten sind der Gutedel mit 36%, gefolgt vom Spätburgunder Rotwein mit 32% und dem Müller-Thurgau mit 16% der Anbaufläche.

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