Deutsches Weininstitut GmbH (DWI)

Platz des Weines 2, 55294 Bodenheim
Deutschland

Telefon +49 6135 9323-0
Fax +49 6135 9323-270
franzgerd.miessner@deutscheweine.de

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DWI-Seminarangebote

Seit mehr als 50 Jahren schult das Deutsche Weininstitut Mitarbeiter aus Gastronomie, Handel und Weinwirtschaft rund um die 13 deutschen Anbaugebiete, die wichtigsten Rebsorten, die Weinbereitung, das deutsche Weinrecht und die Sensorik. Sehr kompetente Referenten mit aktuellem Fach- und Branchenwissen informieren über Trends und Neuigkeiten aus der deutschen Weinszene. Rund 250.000 Teilnehmer konnten bereits ihre Kenntnisse in den zahlreichen Seminaren erweitern und vertiefen.

Betriebsbesuche und Weinreisen in die Anbaugebiete ermöglichen den Teilnehmern einen direkten Blick in den Praxisalltag auf den Weingütern und das persönliche Gespräch mit den Winzern.

"Klasse Referenten, vielfältige und spannende Weinauswahl und super Stimmung", so erleben die Teilnehmer die Veranstaltungen 2015. Die Bewertungen sprechen für sich: 71,4% bewerten die Seminare mit "sehr gut" und 28,6% mit "gut". Auch die  Kompetenz der Dozenten wurde von Seiten der Teilnehmer bestätigt: 91,0% der Teilnehmer geben die Note 1. Somit ist es nicht verwunderlich, dass 94,4% der Teilnehmer nach einem der Seminare im Umgang mit deutschem Wein sich sicherer fühlen und 97% an weiteren Seminaren interessiert sind.

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Über uns

Firmenporträt

Das Deutsche Weininstitut (DWI) ist die zentrale Kommunikations- und Marketingorganisation der deutschen Weinwirtschaft. Hier finden Sie einen Überblick über die Struktur des DWI. 
Kernaufgabe des DWI ist es, die Qualität und den Absatz von Weinen aus den 13 deutschen Anbaugebieten durch wettbewerbsneutrale Marketingmaßnahmen im In- und Ausland zu fördern. Hierzu zählen im wesentlichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, die Durchführung von Informationskampagnen inklusive entsprechender Veranstaltungen, die Beteiligung an nationalen und internationalen Messen sowie die Organisation von Weinpräsentationen und Veranstaltungen gemeinsam mit deutschen Erzeugern in aller Welt. 
Ergänzend gibt das DWI Informationsbroschüren, regelmäßige Informationsdienste, Publikationen und Werbematerialien heraus, führt Schulungen und Seminare insbesondere für Vertreter aus Gastronomie und Handel sowie die Marktforschungen durch und berät die Weinwirtschaft in Fragen der Absatzförderung im In- und Ausland.

Im DWI mit Sitz im rheinhessischen Bodenheim, engagieren sich unter der Leitung der Geschäftsführerin Monika Reule derzeit rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Belange der deutschen Weinwirtschaft. Hinzu kommen die „Informationsbüros für deutschen Wein“ in den wichtigsten Auslandsmärkten für den deutschen Weinexport. Derzeit ist das DWI auf insgesamt 13 internationalen Märkten aktiv: Belgien, China, Dänemark, Finnland, Großbritannien, Japan, Kanada, Niederlande, Norwegen, Polen, USA, Schweden und Schweiz.
Einen wichtigen Teil der Arbeit des DWI stellt auch die Förderung der Qualität für Weine aus den 13 deutschen Anbaugebieten durch Unterstützung von Qualitätswettbewerben und wissenschaftlicher Forschung dar. So unterstützt Deutsche Weininstitut beispielsweise die Arbeit der Deutschen Weinakademie (DWA), die sich mit den wissenschaftlichen, rechtlichen und gesellschafspolitischen Aspekten eines moderaten Weinkonsums beschäftigt. Die DWA fördert zudem wissenschaftliche Forschungen, sammelt Daten, wertet sie aus und kommuniziert auf vielfältige Weise.

Das Deutsche Weininstitut wurde als privatwirtschaftliche Initiative in der Rechtsform einer GmbH im Jahr 1949 als „Deutsche Weinwerbung“ gegründet. Gesellschafter sind heute der Deutsche Weinbauverband, der Deutsche Raiffeisenverband, der Bundesverband der deutschen Weinkellereien und des Weinfachhandels sowie der Deutsche Weinfonds (DWF). Die Geschäftstätigkeit des DWI wird über den DWF sichergestellt. Der DWF arbeitet als Anstalt des öffentlichen Rechts auf der Grundlage des deutschen Weingesetzes. Er wird von der Weinwirtschaft getragen und steht unter der Rechtsaufsicht des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

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