Ein guter Wein verdient das Wasser, das zu ihm passt
Grüner Apfel, Erdbeeren, Vanille, Kakao und Kaffee ... unendlich vielfältig sind die Aromen, die sich im Wein erschmecken lassen. Ein Mineralwasser, das mit dem Stil des Weins harmoniert, unterstützt das Geschmackserlebnis, indem es diese Aromen zur Entfaltung bringt. Umgekehrt kann die Wahl eines falschen Wassers den Genuss empfindlich beeinträchtigen: Die Aromen werden überlagert, der Geschmack verfälscht.
Nicht nur der Kohlensäuregehalt, auch die Mineralisierung muss stimmen
Doch welches Wasser passt zum Wein? „Ausschlaggebend für den Geschmack eines Mineralwassers sind seine Mineralisierung und der Gehalt an Kohlensäure. Das ideale Wasser ist ausgewogen mineralisiert und dementsprechend harmonisch im Geschmack, ohne eine starke Eigennote. Nur so kann der Charakter des Weines voll zur Geltung kommen“, erläutert Hans-Jürgen Podzun, Präsident der Deutschen Wein- und Sommelierschule (DWS). „Aus diesem Grund empfiehlt die DWS Gerolsteiner als Begleiter zum Wein.“ Wie Podzun weiter ausführt ist es wichtig, den Kohlensäuregehalt des Mineralwassers auf Tannin, Säure und Süße des Weins abzustimmen. „Gerbstoffbetonte Rot- und Weißweine vertragen sich nicht mit stark kohlensäurehaltigem Wasser; die Kohlensäure betont die Tannine und lässt den Wein bitter schmecken. Besonders gut harmonieren diese Weine dagegen mit einem weichen stillen Mineralwasser wie Gerolsteiner Naturell. Ganz anders verhält es sich mit lieblichen Weinen: Sie brauchen ein Mineralwasser mit viel Kohlensäure, das erfrischt und die Süße des Weines elegant hervorhebt wie Gerolsteiner Sprudel. Trockene Weißweine finden in Gerolsteiner Medium ihr Pendant: Die belebende, ausgewogene Kohlensäure verleiht Weinen mit wenig Weinsäure Jugendlichkeit und Frische.“
Der Ursprung der Ausgewogenheit
Die ideale Mineralisierung und damit auch seinen harmonischen Geschmack verdankt das Gerolsteiner Mineralwasser der Herkunft aus einem Quellgebiet, das in seiner geologischen Beschaffenheit einzigartig ist: der Vulkaneifel. In Gerolstein trifft Dolomit – ein calcium- und magnesiumhaltiges Gestein – auf Kohlensäure vulkanischen Ursprungs. Erst durch die Kohlensäure lösen sich die wertvollen Mineralstoffe aus dem Dolomit. Das Ergebnis ist ein Mineralwasser von höchster Qualität, denn nur selten sind Wässer zugleich so reich an Calcium und Magnesium. Ein Liter Gerolsteiner Sprudel deckt bereits ein Drittel des täglichen Calcium- und ein Viertel des Magnesium-Bedarfs. Da Gerolsteiner zudem von Natur aus vergleichsweise wenig Natrium, Chlorid und Sulfat enthält, schmeckt es weder salzig noch bitter, sondern angenehm neutral und erfrischend. Kurz: Ein perfekter Begleiter, wie ihn ein guter Wein verdient.


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